Mond-Wissen
Mondumlauf
Der Mond umrundet die Erde in etwa 27,3 Tagen relativ zu den Sternen.
Der Mondumlauf beschreibt die Bewegung des Mondes um die Erde. Bezogen auf die Fixsterne dauert eine Umrundung rund 27,3 Tage, das ist der siderische Monat. Die Mondbahn ist leicht elliptisch und gegen die Erdbahn um etwa fünf Grad geneigt, weshalb es nicht bei jedem Umlauf zu einer Finsternis kommt.
Der Mond rotiert in derselben Zeit einmal um die eigene Achse, in der er die Erde umrundet. Diese gebundene Rotation führt dazu, dass uns stets dieselbe Seite zugewandt ist. Vom siderischen Umlauf zu unterscheiden ist der synodische Monat von rund 29,5 Tagen, der den Wechsel der Mondphasen bestimmt.
Das Wichtigste
- 🌙 Ein siderischer Umlauf relativ zu den Sternen dauert rund 27,3 Tage.
- 🌙 Die Mondbahn ist leicht elliptisch und gegen die Erdbahn geneigt.
- 🌙 Gebundene Rotation zeigt uns immer dieselbe Mondseite.
- 🌙 Der synodische Monat von 29,5 Tagen steuert den Phasenwechsel.
Der Unterschied zwischen siderischem und synodischem Umlauf erklärt, warum die sichtbaren Mondphasen länger brauchen als eine reine Erdumrundung. Der Mond holt die Bewegung der Erde um die Sonne quasi nach.
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Mondphase berechnenMehr über den Mond
Synodischer Monat
Warum der Zyklus der Mondphasen rund 29,5 Tage dauert und länger ist als der reine Umlauf.
Der Mond als Erdtrabant
Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde und ungewöhnlich groß im Verhältnis zu ihr.
Abstand Mond Erde
Wie weit der Mond entfernt ist und warum sich der Abstand ständig ändert.