Mond-Wissen
Abnehmender Mond
Nach dem Vollmond nimmt die beleuchtete Fläche wieder ab, bis der Mond beim Neumond ganz verschwindet.
Der abnehmende Mond beschreibt die Phase zwischen Vollmond und Neumond. Der Mond wandert auf seiner Bahn weiter, der Beleuchtungswinkel verändert sich erneut, und die sichtbare Lichtfläche wird von Nacht zu Nacht kleiner. So geht die volle Scheibe über das letzte Viertel zurück bis zur schmalen Sichel und schließlich zum Neumond.
Auf der Nordhalbkugel ist beim abnehmenden Mond die linke Seite beleuchtet, also genau umgekehrt zum zunehmenden Mond. Er geht erst spät in der Nacht oder nach Mitternacht auf und steht vor allem am Morgenhimmel. Deshalb sieht man den abnehmenden Mond oft noch am hellen Vormittagshimmel als blasse Scheibe.
Das Wichtigste
- 🌙 Phase zwischen Vollmond und Neumond, die Lichtfläche schrumpft täglich.
- 🌙 Auf der Nordhalbkugel ist die linke Seite des Mondes beleuchtet.
- 🌙 Der abnehmende Mond ist vor allem am Morgenhimmel sichtbar.
- 🌙 Er durchläuft Dreiviertelmond, letztes Viertel und abnehmende Sichel.
- 🌙 Er geht spät auf und ist oft noch am Vormittag zu sehen.
Der abnehmende Mond ist der zurückgehende Teil des Zyklus. Mit der schmalen Morgensichel endet er, bevor der nächste Neumond den Kreislauf von vorn beginnt.
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